Roadmapping als Werkzeug für Strategie und Wissensmanagement

By | 3. April 2010

Eine Roadmap kann als Werkzeug zur strategischen Innovationsplanung und für das strategische Wissensmanagement genutzt werden. In Anlehnung an ein Roadmap-Modells, das bei der Mondi (G. Drexler) entwickelt wurde, wird hier ein praktisches Tool vorgestellt.

1. Auf der Zeitachse werdenl die für das Geschäft zukünftig relevanten Trends und Einflussfaktoren aufgetragen. Das können einerseits Änderungen im Markt, Umfeld oder (komplementären) Branchen, oder Kunden- oder Technologietrends sein.

2. Im zweiten Schritt werden die Innovationsziele definiert, um diese Trends zu bedienen. Das können konkrete Produkt-, Dienstleistungs- oder Prozessinnovationen (Projekte) oder auch Suchfelder (z.B. ein Kundenbedürfnis), die das Ziel allgemein definieren, sein.

3. Danach werden die dazu notwendigen Ressourcen (z.B. Technologien) und Kompetenzen festgelegt, die notwendig sind, um die Innovation rechtzeitig  zu entwickeln und umzusetzen. Das ist in der Regel weit vorher, da z.B. wenn man ein neues Geschäftsfeld betritt oder einen neue Technologie verwertet, eine Kompetenz erst entwickelt und aufgebaut werden muss und das oft Jahre in Anspruch nehmen kann.

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