Spiro-Stage-Gate – die nächste Generation des Innovationsprozesses

By | 31. Oktober 2010

Die klassische Stage-Gate-Prozess weist einige Grenzen auf:

  • Der sequentielle Ablauf der abgegrenzten Stages erlaubt theoretisch keine simultanen Abläufe bzw. Überlappungen von Stages.
  • Innovation weisen Unsicherheiten aufgrund von fehlendem Wissen, dass erst im Laufe des Prozesses aufgebaut wird, auf. Das erfordert im ganzen Prozess Schleifen und mehrmalige Recherchen und Evaluierungen, ob man auf dem richtigen Weg ist.

 Abhilfe schafft hier folgende Idee aus der Software Entwicklung – „Spiral Development“.

 

Man durchläuft mehrmalige Schleifen bis das erwünschte Ergebnis erreicht wurde und löst dann die Produktumsetzung und die Markteinführung aus. So wird permanent sichergestellt, ob die Innovation den Anforderungen entspricht und Erfolg garantiert. 

 

Quelle: PDMA Webcase “Beyond Stage Gate: A modified approach to the development of products in an environment of high uncertainty” vonJose A. Briones, General Manager CSI Incorporated

Mehr: http://www.pdma.org/view_webpage.cfm?pk_webpage=790

 

 

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One thought on “Spiro-Stage-Gate – die nächste Generation des Innovationsprozesses

  1. Alexander Plitsch

    Interessante Weiterentwicklung des Stage-Gate-Prozesses. Aber ob das mehrmalige Durchlaufen immer gleicher Schleifen den Bedürfnissen in der Praxis entspricht? Da überzeugt mich der iterative Design Thinking Prozess (wie hier im Blog vorgestellt: http://www.inknowaction.com/blog/?p=444) eher, in dessen Modell die Schritte hintereinander angeordnet sind, aber unterschiedliche Schleifen vorgesehen sind.

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