Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel

By | 28. Juni 2011

Das Projekt innodemo von Fraunhofer IAO  geht der spannenden aber noch unbeantworteten Frage nach, welche Wirkungszusammenhänge es zwischen der Innovationsfähigkeit und dem demographischem Wandel in Unternehmen gibt.

Projekt-Webseite: http://www.dlpm.iao.fraunhofer.de/projekte/innodemo.jsp

Bis 1. Juli können Sie noch an einer Studie teilnehmen und so auch zu den Ergebnissen gelangen:
https://www.onlinesurvey.iao.fraunhofer.de/innodemo (Aufwand ca. 15 Minuten).

 

Was ist Ihre Meinung zu den Thema?

  • Sind ältere Mitarbeiter mehr oder weniger innovativer als junge Mitarbeiter?
  • Gefährdet der demografische Wandel die Innovationsfähigkeit von Unternehmen?
  • Welche Auswirkungen hat Ihrer Meinung nach der demografische Wandel auf Ihr Unternehmen?
  • Kommen die Ideen bei Ihnen im Unternehmen eher von den jüngeren oder älternen Mitarbeitern?
  • Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern in Bezug auf Kreativität und Leistung?

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One thought on “Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel

  1. Maria Tagwerker-Sturm

    Zuerst ist zu definieren, wo die Grenze zwischen Alt und Jung liegt. Bei der Studie wird sie bei 45 gesehen.

    Möglicherweise sind jüngere Mitarbeiter offener für Veränderungen und somit für Innovationen. Wenn ich an Toplisten der Innovatoren aus dem Ideenmanagement denke, sind hier meist die Jüngeren stärker vertreten.

    Was aber natürlich sicher auch eine Rolle spielt, ist die Neigung der Mitarbeiter und wieviel Spaß jemand an Kreativität und Innovation hat. Und wenn jemand die Passion hat, spielt das Alter keine Rolle. Es gibt auch junge Mitarbeiter, die Neues ablehnen oder keine Ideen einbringen wollen.

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