Crowdeverything – Anwendung entlang der Wertschöpfungskette

By | 8. August 2013

Outsourcing – Crowdsourcing – Crowdeverything. Crowdeverything – ein total neues Konzept!

Dazu ein Statement von Prof. Johann Füller:

Der Gedanke, einzelne Prozesse an die Masse auszulagern, ist nicht neu. Jener, gesamte Wertschöpfungsketten an kreative Communities zu vergeben indes in den Kinderschuhen.

Bisher beschränkte sich Crowdsourcing eher auf den Innovationsprozess, der an eine Gruppe (meist) freiwilliger User ausgelagert wurde. Was passiert aber, wenn man Teile oder gar die gesamte Wertschöpfungskette an die Masse auslagert? Den Konsumenten nicht nur zum Impulsgeber, zum Mitentscheider, zum Markenbotschafter, sondern zum Produzenten macht?

Geringe Transaktionskosten im Internet machen einen solchen modus operandi möglich; viel bislang Undenkbares kann angedacht werden.

Die Erstellung von Wikipedia etwa hat bislang rund 100 Millionen Stunden benötigt; welches Unternehmen hätte derart umfangreiche, personelle, kognitive und finanzielle Ressourcen schultern wollen und stemmen können.

Crowdsourcing in Allem – angefangen von der Ideensuche, über den innovativen Erschaffungsprozess, die Entwicklung eines Produktes, seiner Produktion, seiner Vermarktung, seiner Verbesserung – in jeder Branche denkbar. In jedem Bereich mehrwertstiftend.

Crowdeverything - Wie könnte es funktionieren? (von Inknowaktion)

 

Wie könnte ein Crowdeverything Modell in der Praxis aussehen? Johann Füller wird die Antworten beim Austrian Innovation Forum am 17. Oktober 21013 in Wien liefern – http://www.austrian-innovation-forum.at/.

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One thought on “Crowdeverything – Anwendung entlang der Wertschöpfungskette

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